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Sick Of It All: „Und dann denke ich: Fuck! Ich muss auch unbedingt wieder zurück auf Tour“

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30 Jahre Sick Of It All – 30 Jahre New York Hardcore!

Und auch in Köln macht die Jubiläumstournee halt. Das war natürlich ein absoluter Pflichttermin und die Vorfreude entsprechend groß. Unsicher war, ob es auch mit einem Interview klappen würde. Am Tag vor dem Konzert dann jedoch die erlösende Nachricht von Century Media, dass am nächsten Abend um 19 Uhr das Interview stattfinden kann.
Bis zur Ankunft am Underground war noch unklar, wer mir Rede und Antwort stehen würde. Die Auflösung sorgte für die nächste große Freude, da mich ein etwas heiserer, aber sehr entspannter Lou Koller in der oberen Etage vom Tourbus empfing. Nach kurzer Vorstellung und Small-Talk mit seiner Frau und Begutachten des neuen Sick Of It All Artbooks „When the smoke clears“ (welches ich ihm aber leider nicht abkaufen konnte) ging es auch schon los.

30 Jahre Sick Of It All und eine zugehörige Jubiläumstour. Herzlichen Glückwunsch vor allem dazu, immer noch konstant auf Tour zu sein, neue Alben herauszubringen und nicht wie viele andere große Bands der 90er Jahre das Spiel der Auflösung und großen Re-Union gemacht zu haben. Sondern im Gegenteil durchgängig immer noch alles zu geben und die ganze Energie und Wut in die Musik zu stecken. Gab es jemals eine Zeit in der ihr ernsthaft darüber nachgedacht habt, die Band aufzulösen oder eine längere Pause zu machen?

Vielen Dank für die netten Worte! Nein, solch eine Situation gab es in den letzten 30 Jahren nicht. Es gab natürlich Zeiten in denen wir aufgeheizt miteinander gestritten haben oder Gedanken existierten wie: „Scheiße, ich hab keinen Bock mehr“. Aber schon nach zehn Minuten hatten wir uns dann immer wieder beruhigt und es war kein Thema mehr. Wir lieben was wir machen! Es ist einfach das Beste was wir jemals getan haben. Was sollten wir auch sonst machen, einen richtigen Job? Bzw. das was mein Vater einen richtigen Job nennen würde.

Ein weiterer bemerkenswerter Punkt ist die Kontinuität und Stabilität eures Line-Ups. Seit über 25 Jahren seid ihr nun in derselben Besetzung unterwegs.

Ja, das ist echt cool. Craig war damals schon ein Freund von uns und am Anfang der Band irgendwie dabei, er hat beim Schreiben der ersten Texte des ersten Albums geholfen und war irgendwie immer da. Als Richie uns dann verließ und Craig in die Band gekommen ist, war Richie trotzdem auch weiterhin in der Nähe und ein Teil von uns. Er spielt z.B. auf der aktuellen EP Gitarre bei einem Track, weil wir da Bock draufhatten. Hey, es ist das 30jährige Jubiläum – Richie muss dabei sein!

Was glaubst du sind die Gründe für diesen engen Zusammenhalt?

Weißt du, wir sind zusammen aufgewachsen und waren immer zusammen. Es fühlt sich einfach natürlich an, wenn wir zusammen unterwegs sind. Es gab eine kurze, sehr kurze Phase als Richie und Armand uns verlassen hatten. Pete und ich versuchten auf der „We Stand Alone“ EP mit zwei Freunden weiterzumachen. Zum einen unser Freund eKay, der bei Warzone spielte sowie Skydi cohen, der in einem ganzen Haufen NYC-Bands war, z.B. bei Lewaay oder als Basser bei den Ciycle Sluts from Hell. Aber wir konnten mit ihnen nicht auf Tour gehen. Es hat einfach nicht zusammengepasst. Dann, kurz bevor wir mit den Arbeiten an „Just Look Around“ begonnen hatten, fragte Armand uns, ob er zurück in die Band kommen könnte. Und wir sagten: „Ja, natürlich!“. Richie blieb dann bei uns bis zur zweiten Europatour glaube ich, nein es war die erste Europatour, kurz bevor „Just Look Around“ veröffentlicht wurde und verließ uns dann anschließend. Alles in allem ist der Grund, dass wir immer noch zusammen sind, dass wir gut miteinander auskommen und einfach Spaß haben daran das hier zusammen zu machen!

Das ist natürlich eine gute Voraussetzung. Vor allem, wenn man sich über so lange Zeit einen so kleinen Raum teilt wie z.B. den hier im Nightliner, sollte die Chemie untereinander stimmen.

Auf jeden Fall. Wie gesagt haben wir natürlich auch mal einen Streit, aber es geht dabei nie um das eigene Ego. Die Art und Weise wie diese Band funktioniert, vom ersten Tag an, ist, dass wir alles komplett gleich untereinander aufteilen. Unabhängig davon, wer mit welchem Anteil an einem Album beteiligt war. Zwar haben auf einigen Alben Pete und ich mehr Songs geschrieben, auf anderen waren Pete und Armand für den Großteil verantwortlich, usw.
Auf „Death To Tyrants“ hat Armand die Texte für jeden einzelnen Song bis auf einen geschrieben. Ich habe bei diesem Album gar keinen geschrieben und war beim nächsten wieder voll dabei. Und als Craig gekommen ist, hat er direkt das gleiche Geld wie alle anderen bekommen. Wir haben nicht gesagt: hier der neue Typ bekommt 20 % weniger als wir. So würde das auch nicht funktionieren, es gibt keinen Egoismus!

SICK OF IT ALL

Was ist so los bei euch, wenn ihr ausnahmsweise Mal nicht auf Tour sind. Wohnt ihr noch in der Nähe zueinander?

Oh nein, wir sind mittlerweile etwas verteilt. Pete ist vor einigen Jahren nach Florida gezogen, er liebt es dort unten direkt am Strand zu sein. Craig lebt noch in New York, er hat ein Apartment in Queens, Armand lebt in Upstate New York in Westchester und ich bin mittlerweile in New Jersey. Aber wir treffen uns trotzdem öfters und verbringen die Zeit auch manchmal miteinander oder sehen uns auf Konzerten. Aber direkt nach einer Tour brauchen wir natürlich auch erstmal etwas Abstand voneinander. Jeder hat mittlerweile seine eigene Familie.

Gute Überleitung zum nächsten Thema. Du hast mir vorhin kurz deine Frau vorgestellt, die dich hier begleitet. Sind noch andere Familienmitglieder von euch auf der Tour mit dabei?

Meistens die Frauen, aber letztes Jahr habe ich z.B. meine kleine Tochter, die damals fünf Jahre alt war, mit auf drei Festivals in Europa genommen (Vainstream, With Full Force und noch eins in Tschechien) und das war fantastisch, sie hat es geliebt. Ihre Lieblingszeit waren dabei die Fahrten im Tourbus. Sie hatte ihre eigene Koje, konnte nachts herausschauen und eine gute Zeit haben.  Aber die Shows hat sie auch genossen.

Du hast erwähnt, dass ihr manchmal auch zusammen auf Shows in New York geht. Verfolgst du die aktuelle Musik- und Hardcore-Szene noch oder geht es dann eher zu befreundeten Bands und alten Klassikern?

Wenn ich eine neue oder junge Band empfohlen bekomme die mich wirklich begeistert, gehe ich auch auf ein Konzert um sie live zu sehen. Es muss dabei nicht immer unbedingt Hardcore sein. Wie beispielsweise diese fantastische Band aus Brooklyn: The Skins. Die spielen mehr so Oldschool-Ska und Reggae. Ich habe die aber leider jedes Mal verpasst wenn sie in New York gespielt haben, weil ich dann immer selbst auf Tour war.
Aber ich hab zum Glück „The Bronx“ spielen sehen. Das ist eine der besten Livebands die es überhaupt gibt. Du siehst sie auf der Bühne und sofort ist das Feuer bei dir selber auch wieder da. Weil sie so leidenschaftlich dabei sind, was sie machen und dabei zudem noch richtig viel Spaß auf der Bühne haben. Und dann denke ich: Fuck! Ich muss auch unbedingt wieder zurück auf Tour.
Darüber hinaus sehe ich natürlich auch öfter befreundete alte Bands. Aber es gibt auch die andere Seite davon und ich denke manchmal : man die hast du schon 1 Million Mal gesehen und sie sind einfach alt und fett geworden, haha!

Sick Of It All

Stimmt, das ist ja oft auch immer so ein Glücksspiel, ob es eine gute Show wird oder man sich selber seine alten Helden versaut, weil sie es live nicht mehr bringen.

Vor einigen Jahren sah ich AC/DC zum allerersten Mal. Das war auf der Black Ice Tour und es hat mich umgehauen. Scheißegal wie alt sie sind, sie waren einfach unglaublich!
Und dann habe ich mal eine Mail von einem Typ bekommen der unseren alten Soundman kannte und gefragt hat, ob er auf unsere Show kann und ich sagte: Na klar. Er hat sich dann bedankt und gefragt ob ich demnächst in NY bin, wenn er mit einer Band dort auf Tour zu Gast ist, weil er mich einladen will. Und das waren dann AC/DC mit denen er unterwegs war. Oh my god. Aber es waren AC/DC mit Axl Rose, ich ging hin und fand es echt gut. Vor allem die alten Bon Scott Sachen hat er gut hinbekommen. Aber sie waren keine Einheit als Band, haben nicht zusammen harmoniert. Hier waren AC/DC und da war Axel Rose. Also manchmal ist es besser seine Idole nicht mehr live zu sehen. Ich hätte es bei der einen Show belassen sollen.

Nach 30 Jahren habt ihr ja mittlerweile nahezu jede verrückte Situation erlebt und so viele Städte und Länder besucht, ist da immer noch etwas, dass euch wirklich überrascht und neu ist?

Gute Frage, wir haben echt schon viel erlebt und an die meisten Anekdoten erinnere ich mich auch einfach nicht mehr. Wenn mir dann jemand erzählt, weißt du noch damals denke ich: ja stimmt – das war cool. Wir versuchen einfach immer rauszugehen und eine gute Show abzuliefern. Wir waren in Essen und da war ein Rollstuhlfahrer im Publikum und er wurde hoch- und auf die Bühne gehoben. Und dann machte er wirklich Stagediving mit seinem Rollstuhl, das war verrückt. Ich habe davon auch ein Foto auf Facebook gepostet.

Gibt es trotz der 30 Jahre für euch noch besondere Ziele die ihr mit der Band erreichen oder Städte in denen ihr unbedingt einmal spiele wollt?

Wir haben wirklich in super vielen Städten und Ländern gespielt. Wir konnten es nicht erwarten in Japan zu spielen und dann haben wir dort getourt. Aber da will ich z.B. gerne mal wieder hin. Wir haben dort von Anfang der 90er bis ungefähr 2010 relativ konstant gespielt. Waren auch bereits in Hongkong, was ich immer schaffen wollte. Ein generelles Ziel ist halt immer noch, ein größeres Publikum zu erreichen, wie dass wohl jede aktive Band will. Aber wir machen einfach unser Ding und freuen uns, wenn Leute auf unsere Shows kommen. Wenn nicht, dann halt nicht. Was soll ich machen. Ich werde auch nicht mehr lernen zu singen wie Bon Jovi oder so.

Okay, wie wäre es dann z.B. mit einem Gig in Nordkorea oder in kleinen Ländern Südamerikas.

Wir waren in Venezuela, Chile und einem ganzen Haufen anderer Länder dort. Aber in den später 90er Jahren waren wir in Abstimmungen darüber in Kuba spielen zu dürfen. Wir haben alles versucht, damit es auch klappt aber leider ging es am Ende doch nicht. Der Promoter hatte Probleme und wir sollten eigentlich von New York aus nach Deutschland und von dort dann weiter nach Kuba fliegen. Jetzt habe ich gehört, dass Agnostic Front dort bald spielen werden.

Lass uns etwas über das letzte Album reden. Es ist jetzt schon ein paar Jahre alt aber trotzdem aktuell wie nie. Die Texte passen auch auf die ganz aktuelle Situation in der Welt. Wie ist es für dich, wenn du ältere Texte singst die durch die momentanen Bedingungen (leider) immer noch aktuell sind?

Es hängt natürlich auch immer vom jeweiligen Song ab, fasziniert mich aber immer wieder, wenn Lieder die wir vor über 20 Jahren gespielt haben immer noch relevant und passend sind. Und ich denke nur: Scheiße wie lange soll es noch dauern bis dieser Wahnsinn aufhört?
Ich weiß nicht wie es mit der deutschen Regierung aktuell ist, aber in den USA ist alles so aufgebläht. Und ich verstehe nicht, wie die Leute nicht sehen können, dass sie nicht in einer Demokratie, sondern in einer Öl-Kratie leben oder wie man es nennen sollte. Sie werden von den großen Konzernen regiert aber verteidigen diese angebliche Demokratie trotzdem bis zum Tod. Nein es ist keine richtige Demokratie mehr. Und das schlimmste ist, es wird noch nicht einmal mehr versucht den Betrug zu verstecken. Als aktuelles Beispiel passt auch das Thema mit den Emails von Hillary Clinton. Erst heißt es, das war alles illegal und dann ist es doch nicht mehr so schlimm gewesen. Aber keiner weiß was wirklich hinter den geschlossenen Türen passiert und das ist echt frustrierend.

Trotz dieser frustrierenden Dinge seid ihr jedoch weit davon entfernt, zynisch oder passiv zu werden bzw. zu resignieren. Im Gegenteil habe ich das Gefühl, dass euch diese Umstände immer noch antreiben und ihr in den aktuellen Texten (wie z.B. „Act Your Rage“ oder „DNC“) auch versucht, die Leute mitzureißen und ihren Arsch hochzubekommen.

Natürlich kannst du auch ins sogenannte Kanninchenloch fallen. Wenn du nicht den Fakten traust, sondern diesen ganzen Verschwörungstheorien folgst, das ist verrückt. Es daher wichtig voranzukommen, sich weiterzuentwickeln und zu schauen, dass es deiner Familie und deinen Freunden gut geht.

Sind die aufrüttelnden Texte auch eine Reaktion auf die sogenannten „sozialen“ Medien und die passive Haltung vor dem PC statt raus auf die Straße zu gehen und etwas zu unternehmen?

Ja das ist die Sache. Social Media an sich ist nicht schlecht, es kann Leuten auch eine Art Ventil geben um Dampf abzulassen und zu diskutieren. Und man kann dort auch sehr höflich miteinander umgehen, wenn man möchte. Aber trotzdem solltest du aus der Isolation dort rauskommen und dich wirklich und im echten Leben beteiligen.
Wir spielen viele Benefizkonzerte wie z.B. für Amnesty International. Im Gegensatz zu den meisten Bands, wollen wir die Leute auch auf politische Dinge aufmerksam und nutzen dafür u.a. unsere Facebook-Seite. Da gibt es dann auch Leute die sich beschweren und keine Politik, sondern nur Musik von uns hören wollen. Ich kann es zum Teil verstehen, wenn du vielleicht von deinem Job geschafft bist und dich nicht auch noch mit Politik auseinandersetzen möchtest. Aber hey, jemand muss es tun.

Sick Of It All

Was können wir in den nächsten Jahren von Sick Of It All erwarten? Wird es ein 35-jähriges und 40-jähriges Bühnenjubiläum geben?

Oh ich weiß nicht. Wir werden sehen was passiert. Aktuell haben wir die neue EP „When The Smoke Clears“ draußen, gehen auf Tour und werden danach wahrscheinlich an einem neuen Album arbeiten.

Zusammen mit der genannten EP gibt es auch eine limitierte Auflage mit einem Artbook. Erzähl uns doch darüber etwas, wie setzt sich das Buch zusammen?

Es geht bei dem Buch nicht um die Band-History als Geschichte, sondern es sind eher Fotos aus unserer kompletten Karriere als Sick Of It All. Und das ist echt super. Es gibt z.B. wirkliche peinliche Bilder vom Anfang. Das Ganze ist mehr eine fotographische Historie unserer Band. Dazu gibt es noch sozusagen schriftliche Zeugnisse und Beurteilungen von einigen unserer guten Freunde.

Und können wir musikalisch erwarten? Sind es fünf komplett neue Songs oder auch Coverversionen bzw. neu eingespielte Tracks?

Es sind fünf komplett neue Lieder. Davon sind ein oder zwei Stücke die bei den Aufnahmen zu „The Last Act Of Defiance“ übriggeblieben bzw. quasi im Aufnahmeprozess verloren gegangen sind, weil wir immer neue Songideen hatten. Die EP repräsentiert ganz gut, wo wir momentan gerade stehen.

 

 

Wir kommen leider so langsam zum Ende des Interviews. Zum Schluss noch ein paar Fragen zur aktuellen Tour. Wie läuft es bisher?

Diese Tour ist mal wieder großartig. Eine Menge der Konzerte waren im Vorfeld ausverkauft und wir haben auch in kleineren Locations gespielt. Das macht natürlich immer Spaß, vor allem wenn es eine Bühne ohne Hindernisse oder Sperren zum Publikum gibt. Wenn wir in Europa fertig sind, geht es für einen Monat zurück nach Hause und wir spielen an drei Nächten hintereinander in drei kleinen Clubs in New York City mit je nur 200 Leuten. Und da werden wir nur Lieder der ersten drei Alben spielen weil unsere Freunde uns immer wieder angebettelt haben, warum wir so wenig alte Sachen spielen. Das werden wir nun machen und danach sollen sie die Klappe halten, haha. Aber sie mögen natürlich auch die neuen Songs.

Ja das ist oft natürlich ein Unterschied zwischen den Fans die nur die alten Hits hören wollen und dem Musiker der auch sein neues Material live präsentieren möchte.

Es gibt natürlich die Bands, die es hassen alte Sachen zu spielen. Aber wir mögen das und werden immer auch alte Songs in der Setlist behalten. Sogar auch alte ganz peinliche Lieder wie z.B. Ratpack. Weil so haben wir als Teenagers unsere Songs geschrieben, halt so schnell wie es geht.

Eine Frage die ich mir immer schon gestellt habe, habt ihr jemals auf einem Gig in den letzten 20 Jahren nicht „Scratch The Surface“ gespielt? Aus welchem Grund auch immer?

Ooooh, das ist eine gute aber schwere Frage. Wir haben in den letzten fünf Jahren jedenfalls diskutiert, nicht die Wall-Of-Death dabei zu machen, sondern das Lied direkt ohne Intro zu spielen. Weil heutzutage machen es so viele Bands und die wenigsten Leute wissen, dass wir die Wall-Of-Death quasi erfunden und in den Mainstream gebracht haben. Einmal haben wir in einem kleinen Club mit 300 Leuten in New Jersey direkt mit „Scratch The Surface“ ohne Intro angefangen. Die Leute haben uns dafür gehasst und sich nach dem Konzert beschwert warum wir das gemacht haben, haha. Das war lustig.

Ok, besten Dank für diese coole Anekdote zum Ende und das ganze Interview. Viel Spaß gleich auf der Bühne und dem Rest der Tour!

Danke dir! Goodbye!

Info:  www.sickofitall.com  / www.facebook.com/sickofitallny